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Aktien-Tools und Know-how der Profis nutzen
Der Handel mit Wertpapieren ist sehr komplex. Besonders private Anleger sind nicht mit den gleichen Informationen ausgestattet wie die großen Finanzinstitute, die aus Abteilungen mit Mathematikern und Physikern auf professionelle Aktienprognosen zurückgreifen können. Des Weiteren fehlt vielen Privatanlegern Zeit und Muße, sich tagtäglich mit dem aktuellen Börsengeschehen auseinanderzusetzen, um die eigenen Aktien immer wieder neu zu bewerten.
An diesem Dilemma knüpft aktienprognose.de mit dem Ziel an, durch Demokratisierung von professionellen Prognosen diese Informationsasymmetrien zu verringern. Basierend auf quantenphysikalischen Modellen und komplexen, von den Physikern selbst entwickelten mathematischen Algorithmen ist es aktienprognose.de möglich, nun auch Privatanlegern genaue Analysen und realtime Prognosen für ihre Aktien zur Verfügung zu stellen.
Den Benutzern werden Hilfsmittel wie Fourier-Analysen, Korrelations-Tools, Barriere-Analysen und Volatilitäts-Tools geboten, mit denen alle Aktien aus DAX, TecDAX, MDAX, Dow Jones, Nasdaq und Co. auf eigene Faust analysiert werden können.
Außerdem kann ein Musterdepot angelegt werden, welches aufgrund von Tradingsignalen zu der vom Benutzer selbst definierten Strategie automatische Trades ausführt, um die Prognosegüte von aktienprognose.de zu testen. In zeitnaher Zukunft soll ein automatischer Handel über die Webseite möglich sein, in dem die Depots automatisiert reale Trades für die vom Benutzer festgelegte Strategie ausführen und so einen persönlichen Daytrader ersetzen bzw. darstellen.

Die hochtechnologische Aktienprognose beruht unter anderem auf der Theorie der Risikoanalyse.

Die Portfoliotheorie befasst sich mit der Zusammenstellung eines Portfolios, also einer Vielzahl von Aktienwerten, mit der Forderung von möglichst hohen Gewinnen bei gleichzeitig möglichst kleinem Risiko. Bei der Geldanlage am Aktienmarkt ist es sehr viel sicherer das angelegte Geld auf mehrere Börsentitel zu verteilen, als das gesamte Geld in ein Aktie zu investieren. Ein wichtiger Aspekt bei der Zusammenstellung eines Portfolios ist dabei die Korrelation der zur Verfügung stehenden Aktien. Die Korrelation gibt dabei die Stärke des übereinstimmenden Verhaltens von zwei verschiedenen Aktien an. Bei einer Korrelation von 1 verhalten sich die Kurse der beiden Aktien identisch (wenn der eine Aktienkurs steigt, steigt der andere im selben Maß), während eine Korrelation von -1 genau gegensätzliches Verhalten angibt. Eine Korrelation von 0 besagt, dass die Kurse sich vollkommen unabhängig voneinander bewegen. Mit Hilfe der anhand der Kurshistorie berechneten Korrelationen aller Aktienkurse untereinander, lässt sich somit ein Portfolio zusammenstellen, das durch Aktienpaare mit negativer Korrelation starke Verluste verhindern kann. Ein Ausweichen auf riskante und derzeit umstrittene Finanzprodukte wie Optionen oder Derivate ist zum Absichern eines Portfolios nicht nötig. Zusätzlich sind die Aktien unterschiedlich starken Kursschwankungen (Volatilität) ausgesetzt, welches ein weiterer Parameter ist, der das Risiko eines Portfolios festlegt. Es ist allerdings dabei zu bedenken, dass diese Aussagen sich immer nur auf die Vergangenheit beziehen und dort akkurat sind, während natürlich nur mit Einschränkung von dem vergangenen Verhalten auf die Zukunft geschlossen werden kann. Hierbei können die Finanzmodelle helfen, weitere Informationen zu liefern, die das Portfolio noch mehr optimieren und somit den Anleger noch effektiver vor starken Verlusten schützen. Mit einem Tool auf der aktienprognose.de kann auch ein Laie leicht sein Risiko, das er bereit ist einzugehen, wählen und ein entsprechend zusammengestelltes Portfolio erhalten.